Die 10 besten Tipps für E-Commerce


1. E-Commerce

Das Wort E-Commerce (auch E-Business oder Online-Handel genannt) beschreibt den virtuellen Einkaufsvorgang über eine Datenfernübertragung, z.B. im Internet oder mit dem Handy. Im weiteren Sinne umfasst E-Commerce jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen.

2. Online-Shop

Eine wichtige Möglichkeit um im Internet zu verkaufen, ist der eigene Webshop, auch Online-Shop genannt. Der Online-Shop ist eine der beliebtesten Methoden von Händlern, Produkte online zu vertreiben.

3. Usability

Usability steht für „Bedienbarkeit“ und bezeichnet den Sachverhalt, dass Nutzer sich in einem Webshop oder auf einer Homepage leicht zurechtfinden müssen. Nur ein leicht bedienbarer, attraktiver, vertrauenswürdiger Shop, in dem sich der Kunde wohlfühlt, führt zum Kauf.

4. Interne Suche

Jeder Webshop sollte eine interne Suchfunktion besitzen, mit der Kunden nach Produkten und Leistungen suchen können. Wichtig ist hier, dass Produkte gut verschlagwortet werden, damit sie leicht auffindbar sind.

5. E-Commerce-Plattform

Neben dem Online-Shop nutzen viele Händler ergänzend auch E-Commerce-Plattformen wie Auktionsplattformen oder die Online-Marktplätze Amazon oder eBay zum Vertrieb ihrer Produkte.

6. Multichannel

Multichannel (auch Multikanal) bezeichnet den Verkauf oder Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen über mehrere Kanäle wie zum Beispiel über den Laden, einen Katalog und das Internet. Von Cross Channel spricht man dann, wenn Kunden während des Einkaufsprozesses von einer Plattform zur anderen wechseln: ein Produkt online einkaufen und es später im Laden abholen.

7. Marketing im E-Commerce

Ziel des Marketings für den Onlineauftritt ist es, Kunden auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen und die Absätze zu steigern. Wichtige Bereiche des Onlinemarketings sind Suchmaschinenmarketing und -optimierung (SEO), die kein Händler vernachlässigen sollte.

8. Social & Mobile Commerce

Unter Social Commerce (Empfehlungshandel oder auch Social Shopping) wird eine Ausprägung des E-Commerce verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden sowie die persönliche Beziehung und die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Hierfür werden häufig soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter genutzt, die zunehmend Einfluss auf Kaufentscheidungen im Internet nehmen. Mobile Commerce ist eine spezielle Ausprägung des E-Commerce unter Verwendung drahtloser Kommunikation (z.B. WLAN) und mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets.

9. Payment

Payment bedeutet zu Deutsch „Bezahlung“ und bezeichnet im E-Commerce die Bezahlmöglichkeiten, die Sie als Händler Ihren Kunden anbieten. In Onlineshops übernehmen das häufig sogenannte Payment-Service-Provider (PSP, Bezahlanbieter), die die Zahlung zum Beispiel per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal technisch umsetzen.

10. Warenwirtschaftssysteme

Als Warenwirtschaftssystem bezeichnet man in der Regel eine Software, die die Warenströme auf Basis der Geschäftsprozesse innerhalb eines Unternehmens abbildet. Ab einer gewissen Anzahl von Verkäufen und angebotenen Artikeln kommt kaum ein Onlinehändler mehr ohne ein Warenwirtschaftssystem aus.

Intelligente Shop-Suche

Warum eine Intelligente Shop-Suche wichtig ist und wozu es dient erfahren Sie hier.


Kriterien für eine zukunftssichere Webhosting-Lösung

Es gibt Webhosting-Komplettpakete für Einsteiger, die sich an Interessenten ohne IT-Know-how wenden. Worauf man bei der Provider-Auswahl achten sollte und was eine Lösung auf jeden Fall bieten muss, erklärt das E-Commerce Magazin. Hier gibt es eine Übersicht über mögliche Hosting-Lösungen.


Kostenlose Startberatung für HDE-Mitglieder

eBay Startberatung

Die Startberatung begleitet Neueinsteiger bei den ersten Schritten bei eBay und bietet damit die Gelegenheit, den Online-Marktplatz als zusätzlichen Vertriebskanal risikofrei auszuprobieren. Teilnehmer können drei Monate lang kostenlos den eBay Premium-Shop nutzen.


Regeln für erfolgreiches Verkaufen bei eBay

Produkte und Preise

Die Artikel in Ihrem Shop müssen attraktiv sein in Bezug auf die Produkteigenschaften und ihren Preis. Schauen Sie sich Ihre Wettbewerber genau an und versuchen Sie, diese mit Ihrem Angebot zu übertreffen. Internetkäufer erwarten häufig auch schon bei kleinen Kaufpreisen eine versandkostenfreie Lieferung. Bieten Sie diese an, wenn es Ihre Margen zulassen oder geben Sie wirklich nur die tatsächlichen Versandkosten an. Versuchen Sie nicht, Ihren Gewinn über die Versandkosten aufzubessern.

Produktdarstellung

Stellen Sie qualitativ hochwertige Fotos und eine klare Beschreibung Ihres Sortiments ein. Damit sparen Sie sich zeitaufwändige Nachfragen oder Retouren.

Bewertungen

Ein Bewertungssystem verrät potentiellen Kunden, wie Sie arbeiten. Für gewerbliche Verkäufer sind gute Bewertungen das Aushängeschild für ihre Arbeit. Wenn Sie negative Bewertungen erhalten, versuchen Sie, sich mit dem unzufriedenen Kunden zu einigen und bitten, die negative Bewertung wieder herauszunehmen.